Auf dem IBM Watson Summit in Luzern: Digitalisierung für Nachzügler

Am 16. November fand im KKL Luzern der Watson Summit 2017 von IBM Switzerland statt. Im Zentrum stand die "Künstliche Intelligenz" und ihre Anwendungsbereiche.  Im Gespräch mit Gunnar Sohn geht es um die Hintergründe und Chancen einer digitalen Netzwerk-Ökonomie und um die wichtige Frage, wie ich überhaupt den Einstieg finde in die digitale Revolution. Nicht nur als Nachzügler. Das Interview finden Sie hier.


Führung unter den Vorzeichen der Digitalisierung - und jenseits der Buzzwords

Engagierte Menschen bilden sich im MBA an der Hochschule Luzern weiter. Es geht um Führungskompetenz. Konkreter: Um die Frage, wie sich Führung verändert im Kontext der Digitalisierung. Franz Röösli von der ZHAW, Christof Arn von der HSLU und ich haben einen Lern-Tag daraus gemacht. Mit Informationen, Diskurs, Auseinandersetzungen, Reibungen, guten Ergebnissen, denn: Lernen findet nur dort statt, wo Widerstand spürbar wird - und Verunsicherung. Erst recht in einem so komplexen und radikalen Umfeld wie dem der Digitalisierung.


Über unterschiedliche Formen professioneller Krisenintervention. Ein Interview.

Ich durfte ein wirklich eindrückliches Interview führen mit meinem langjährigen Kollegen Roman Ambühl über das spannende Thema der Krisenintervention. Das Gespräch fand statt im Rahmen der Ausbildung zum Coach/Supervisor bso an der KV Berufsakademie in Luzern, die in Zusammenarbeit mit Praxis-Brücke Seminare AG in Rheinfelden durchgeführt wird.


SWOT-Analyse in der Berufsplanung mit Metaplan©: Ein sehr wirksamer Ansatz

Im Rahmen der Coaching-Ausbildung an der KV Berufs-Akademie in Luzern haben die Studierenden das Modell der SWOT-Analyse kennen gelernt. Es ging um den Aufbau einer selbstständigen beruflichen Existenz als Coach und Supervisorin: Welche Stärken und Schwächen, welche Chancen und Risiken gilt es zu identifizieren?


Wie umgehen mit Werte-Themen in der Beratung von Menschen und Organisationen?

Im CAS I "Grundlagen der Beratung" bei der aeB in Zürich habe ich einen Seminartag gestaltet zum Thema "Werte in der Beratung". Ein Thema, das nicht kalt lässt: Wohin mit meinen eigenen Werten? Wie umgehen mit denen von KlientInnen? Was ist überhaupt eine "wertvolle Beratung"?


Der "intrinsic campus" hat ein großes Ziel: Eine neue Haltung zum Lernen in allen Bereichen der Gesellschaft. Mit einem Barcamp fiel jetzt der Startschuss.

Christian Müller und Daniel Straub sind das Kernteam des "Institut Zukunft". Die beiden haben vor einiger Zeit in der Schweiz die Volksinitiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen lanciert. Jetzt gehen sie das nächste große Projekt an. Intrinsic Campus. Ihr Anliegen hat große Relevanz und Aktualität. Es geht um die Erneuerung der schulischen Bildung und des Lernens in der Gesellschaft. 

Am 30. September haben sich rund 40 engagierte Frauen und Männer im Kulturpark Zürich zu einem Barcamp getroffen. Das Camp bildete den Startschuss für eine Bewegung, die nicht weniger erreichen will als einen Aufbruch in eine neue Form von Schule und Lernen. Die Bilder in dieser Galerie geben einen lebendigen Eindruck in das Barcamp, das ich vorbereitet und durchgeführt habe. Auf Twitter finden Sie das Barcamp unter #incabamp. Den Blog des Intrinsic Campus finden Sie hier


Was hat die Nutzung Digitaler Medien mit Gesundheit zu tun? Lässt sich das überhaupt quantifizieren? Überlegungen und Antworten dazu in meinem Blog-Beitrag bei praevention.com


Sommerinterview: Bildung im digitalen Zeitalter

Das Bonner Sommerinterview bei Gunnar Sohn: Wie die Digitalisierung unser Bildungssystem abschafft und wie mögliche Alternativen aussehen. In diesem wirklich spannenden Gespräch wird klar, warum das bestehende Bildungssystem den Anforderungen der digitalen Lebens- und Arbeitswelt in keiner Weise gerecht wird. Wir diskutieren die Gründe und gehen auf die Fragen der ZuschauerInnen ein. Auch die Alternativen kommen nicht zu kurz. Klick hier.


2500 Follower auf linkedIn: Ein herzliches Dankeschön!

 

 

Mittlerweile sind 2500 Menschen, die mich auf linkedIn abonniert haben. Ein großes Dankeschön an alle, die regelmäßig meine Beiträge lesen, sie teilen und kommentieren. Sie spornen mich an, noch präziser an neuen Konzepten für Bildung und Arbeit im 21. Jahrhundert zu feilen - zusammen mit meinen Partnerinnen und Partnern in den digitalen Netzwerken. Allen voran mit dem FLOWCAMPUS / ununi.TV, mit der KV Zürich Business School, der HWZ Academy unter Dr. Daniel C. Schmid, mit CYP und den Kolleginnen und Kollegen der Hochschule Luzern

 


Ich sehe was, was du nicht siehst: Intervision als Weiterbildung

Ich arbeite heute in der Coaching-Ausbildung an der KV Luzern Bildungsakademie mit dem brandneuen Tool meines  Kollegen und TZI-Begleiters Roman Ambühl: www.intervisionskarten.ch

 

Ein wunderbar intuitives und zugleich strukturiertes, sehr kreatives und hilfreiches Instrument, um sowohl Intervisionsprozesse als auch solche in Coaching und Supervision zu gestalten.

 

Ein großes Dankeschön an das erfahrene und umsichtige Team, das uns hier seine wertvollen Berufserfahrungen weiter gibt.


Der Blog als digitales Mittel der Kommunikation und der Vernetzung

Statische Webseiten bekommen immer mehr Konkurrenz durch so genannte "Blogs". Ein Blog ist eine Art Zeitung, ein Journal, in dem interessante Beitrage und Artikel veröffentlicht werden. Sie können praktisch von jedem produziert werden und sind einfach zu gestalten.

 

Als Leser*in kann ich einen Blog abonnieren, und bleibe somit auf dem Laufenden zu Themen, die mich interessieren. Ich kann die Beiträge kommentieren und in den Sozialen Medien verbreiten, wenn ich gut finde, was da geschrieben wird.

 

Am Zentrum für Lernen und Lehren der Hochschule Luzern führen wir einen solchen Blog. Mit seiner Hilfe machen wir sichtbar, wo wir aktiv sind, was uns besonders wichtig ist, was wir von uns zeigen möchten, worauf wir hinweisen und was wir bewerben möchten. Das "Bildungsbier" als innovatives Format der Weiterbildung ist so ein Event, über den wir regelmäßig im Blog berichten. Dort binde ich als Autor Text, Bild und Video ein. Ich verwende den Blog-Artikel sowohl als "Bericht" über Vergangenes als auch im Sinne eines Werbeinstruments für kommende Veranstaltungen. Möchten Sie mehr über Blogs erfahren? Dann einfach ein Signal senden.


Das Autorengespräch mit Gunnar Sohn zur Ethik-Blindheit des klassischen Bildungssystems

Was könnte helfen? Christoph Schmitt bringt einen radikalen Schritt ins Gespräch: Er fordert den Abschied vom klassischen Bildungssystem. Wir selber müssten verstehen, dass wir zur Vermittlung von Kompetenz & Wissen keine Schulen, keine Unterrichtsstunden, keine Fächer, keine Noten und keine Lehrpläne mehr brauchen. Dieser Kulturwandel lässt sich nicht verordnen und dürfte in der Kultusminister-Konferenz schwer vermittelbar sein. In einem verfilzten System werde es da keine Umkehr geben. Schmitt erkennt aber immer mehr Initiativen, die die Bildung aus dem Bildungssystem befreit.  So steigt u.U. der Außendruck auf die Bildungspolitiker und die Spielräume erhöhen sich, um sich von der Zeigestock-Pädagogik zu lösen.

Die klassische Lehre in Schule und Hochschule bedeutet für Lernende vor allem eines: bewertet zu werden. Vom Scheitel bis zur Sohle. Merkwürdigerweise entzieht sich diese Bewertungsinflation selbst einer Bewertung. Am Ende kommen Lern-Automaten heraus, die nur wenig in Frage stellen oder gar ändern. Wie kommt man aus dieser Endlosschleife des Imitationslernens heraus? Fragen an Christoph Schmitt, Autor des Buches "Die Moral ist tot. Es lebe die Ethik".



Lehren und Lernen nah am Menschen - oder sind wir schon digital?

Der diesjährige Tag der Persönlichkeitsbildung an der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) stand unter dem Motto: "Lehren und Lernen nah am Menschen - oder sind wir schon digital?" Dass "Digitalisierung" unsere Kultur radikal auf den Kopf stellt und damit auch die Bildung, war mein Thema. Da war eine tolle Dynamik spürbar, aber auch Verunsicherung. Neugier - und mehrheitlich Faszination, wie die Teilnehmenden in meinem Workshop dokumentierten. Eine Doku über die ganze Tagung gibt es hier.


Coworking & Makerspace vom Feinsten: Das Netzwerk Neubad in Luzern

Im Rahmen des MOOC Leuchtfeuer 4.0, an dem ich teilnehme, indem ich ihn mit gestalte, konnte ich Dominic Chenaux vom Netzwerk Neubad in Luzern interviewen. Er stellt die Initiative vor und gibt faszinierende Einblicke in das Phänomen der Kreativwirtschaft.

Das Neubad Luzern ist ein sehr lebendiges und erfolgreiches Beispiel dafür, was hinter dem Buzzword "Arbeit 4.0" steckt. Mehr Infos dazu gibt es auch in meiner Kolumne "Kreativwirtschaft: Was ist das wirklich?"


Agile Didaktik als  Partnerin einer digitalen Hochschullehre. Ein Gespräch.


Leuchtfeuer 4.0: Ein MOOC zur Arbeit der Zukunft und wo sie sich entfalten wird

Unser MOOC Leuchtfeuer 4.0 geht in die dritte Runde. In zahlreichen faszinierenden Videos stellen wir das Phänomen der Makerspaces und der Coworking-Spaces vor - in den Foren diskutieren wir Fragen zu Machbarkeit, Übergängen, zu Chancen und Risiken. Spürbar wird in allem die Aufbruchstimmung. 


Muss die Schule die Welt verbessern?



Wie neureicher Vulgär-Kapitalismus die Netzökonomie beherrscht. Ein Diskurs im Netz.

Live übertragen am 24.03.2017

Welchen Wertekanon streben wir in der Digitalisierung an? In der Wirtschaft geht es immer um Wertentscheidungen. Jeder ökonomische Formelkonstrukteur ist gefordert, seine Weltsicht zu erklären. Das gilt auch für jene, die auf Bühnen über die Notwendigkeit der Digitalisierung schwätzen, aber sich in Wirklichkeit hinter Begriffskaskaden verstecken. Die Keynote-Dauerredner sprechen von Digitaler Transformation, Digitalem Darwinismus (sozusagen die Donald Trump-Variante des Business-Darwinismus), Disruption oder Innovation, erläutern aber nicht, welche Programmatik dahinter steckt. Darüber haben wir in einer netzökonomischen Käsekuchen-Runde debattiert. 


Roy Franke vom CYP und ich haben eine Erlebniswerkstatt Digitales Lernen und Arbeiten entwickelt. Unsere Ziele: Sie erleben ganz praktisch, wie Digitalisierung Lernen und Arbeiten zusammen wachsen. Sie lernen spannende Tools kennen, mit denen Sie ihre Lern- und Arbeitsprozesse souverän und erfolgreich digitalisieren. Und Sie machen sich einen Begriff vom kollaborativen Netzwerken. Machen Sie mit!


Ein nachdenkliches Interview über die Zukunft der Beruflichen Bildung auf educa.ch. Zum Mithören hier:


MAXIMILIAN. Ein Film von Nicolas Greinacher

Eine DOK von Nicolas Greinacher, die ich in ihrer Entstehung ein klein wenig begleiten durfte. Ebenso wie Maximilian und seine Eltern während meiner Zeit als Rektor am Gymnasium in Immensee.

Der Film sei sehr empfohlen! 


Modul 1 erfolgreich abgeschlossen: Die Bilder sind entwickelt ...

Die Studierenden an der KV Berufsakademie in Luzern haben auf der ersten Etappe zum Coach/Supervisor ihr persönliches Bild entwickelt über Sinn und Zweck professioneller Beratung und über ihren Weg dahin. Ein Bild, in dem die Ambivalenzen des Lernens aufgehoben sind.

In der letzen Sequenz ging es nun darum, dieses Bild zu entwickeln - in metaphorischer Anlehnung an das, um was es in Fotolabors geht:  ums sichtbar Machen. Wie in alten Zeiten, als Fotos noch langsam entstanden und sorgfältig entwickelt wurden - kamen auch auf der Abschlussveranstaltung spannende und eindrückliche Bilder zum Trocknen auf die Leine. 


Online Seminar über die Zukunft der beruflichen Ausbildung

Bildung 4.0 wird ohne Unterricht auskommen. Klassische Formate der Wissensvermittlung werden hinfällig. Dann setzt sich niemand mehr mit anderen in einen Raum, um einem Experten zu lauschen, weil es effizientere Wege des Lernens gibt. Nur wer über digital literacies verfügt, findet den Anschluss an die agilen Netzwerke. Lernende organisieren ihr Lernen selbstständig als Personal Learning Environment (PLE).

Zu den größten Herausforderungen für aus- und weiterbildende Organisationen zählt die Tatsache, dass bereits heute immer mehr Firmen ihre Weiterbildungsaktivitäten als „social workplace learning“ durchführen: netzwerkgestützt, inhouse und eng an den Arbeitsprozessen entlang.

 

In meinem Online-Seminar ("Webinar") haben wir uns mit diesen Herausforderungen konfrontiert - und sie diskutiert:


Hangout-Session auf der NEO16x

Auf der diesjährigen NextEconomyOpen haben wir vom  Team flowCampus eine hochkarätige Diskussion organisiert zum Thema "Arbeit & Bildung 4.0: Sunrise oder Sunset? Alles eine Frage der Perspektive?".  Unser Thema waren zukunftsfähige Formen der Ausbildung im Handwerk und in kleinen KMU-Betrieben.

 

Es war ein hochkarätiges, sachliches und multiperspektivisches Gespräch mit einem klaren Resümee: Die Tage der klassischen Bildungssysteme sind effektiv gezählt. Bildung wird sich entschulen, weil sich bildungshungrige Menschen ihre eigenen Netzwerke schaffen. Die Digitale Transformation erfordert das nicht einfach, sie ermöglicht es auf vielfältige, niederschwellige und faszinierende Weise.Einblicke in die NEO16x und ins gesamte Programm finden Sie hier


In Bern wurde das THES eröffnet

Am 18. November hat im Effinger in Bern das THES eröffnet:  Eine Tankstelle, eine Denkerei, ein Ideenbüro für Erwachsene, eine Mutmacherei und Helferei, in der Offenheit, Neugier und Empathie das Miteinander prägen. Eine Drehscheibe mit Sogwirkung und Ausstrahlungskraft, wo Leute sich treffen, die Bildung neu denken und entsprechend handeln. In einer Atmosphäre des Aufbruchs, der Verbindlichkeit und der Professionalität. Ehrenamtliches Engagement von Allerfeinsten! Der THES ist ein Zusammenschluss von ideenbuero.ch und eduWandel. Wer diese Initiative unterstützen möchte, kann sich

hier am crowdfunding beteiligen.


Organisation & Kultur: Womit wir in der Beratung rechnen dürfen.

In der Ausbildung zum Coach/Supervisor bso an der HKV Aarau haben wir uns jüngst mit dem Phänomen der Organisationskultur auseinander gesetzt. Die rasanten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Digitalen Transformation stellen traditionelle Auffassungen von Organisationskultur auf den Prüfstand. Ziel des Seminars war es, die eigene Sensibilität für das Wirken kultureller Kräfte im Rahmen beratender Interventionen zu stärken, dieses Wirken zu realisieren, es zu benennen und im Sinne des Kunden nutzbar zu machen. 


Die HKS Bern startet mit einem hoch motivierten Team von Studierenden zu ihrem ersten Lehrgang für systemisches Coaching, soziale Beratung und  Organisationsberatung(bso/SGfB). Ausbildungspartner ist Praxis-Brücke in Rheinfelden.


Immer mehr Führungskräfte bilden sich weiter in Coaching und sozialer Beratung. So auch an der KV Bildungsakademie in Luzern.

Die Arbeitswelten verändern sich rasch und immer radikaler.  Strukturelle Veränderungen erfordern Flexibilität und individuelles Entscheiden. Deshalb rufen HR, Geschäftsführung und Ausbilder nach neuen Kompetenzen in der Führung von Mitarbeitenden und von Teams. Unser Lehrgang vermittelt diese Kompetenzen lustvoll und nachhaltig.


Erste Schritte in der Ausbildung zum Coach & Supervisor (bso/SGfB): Wodurch profitiert die Klientin ganz besonders von mir als Beraterin? Offenbar hat das "Beobachten des Beobachters" ein ganze Menge damit zu tun.


Wie entsteht Berater-Kompetenz? Ein Intensiv-Workshop im Diplomlehrgang (bso) an der HKV Aarau in Kooperation mit Praxis-Brücke Rheinfelden.


Wie kommt Wirksamkeit in die Bildung? 19. SOL-live Treffen an der PH Zürich


Startschuss zum zweiten Durchgang innerhalb eines Jahres (2016) in Chur und Sargans: Ausbildung zum Coach_Supervisor bso/SGfB an der ibw.


Metaplan-Moderation kennen lernen in der Coaching Ausbildung (bso) an der HKV Aarau. Metaplan befähigt unter anderem zur Beratung im Kontext von Unvereinbarkeiten.


Kompetenzorientierte Ausbildung zum Coach & Supervisor in Organistionskontexten an der KV Bildungsakademie Luzern

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