Brownbag-Lunch bei dotpulse in Zürich


Ein beeindruckender Anlass im Friaul ...


Hochkarätig besetzte Online Session zum Thema "Arbeiten in Zeiten der Digitalen Transformation"

Im Rahmen eines Kurses mit dem Titel "Arbeiten im Digitalen Zeitalter" haben wir mit Adobe Connect eine Online Session organisiert mit vier tollen Gästen und engagierten Kursteilnehmenden, die hier nicht im Bild sind. Es war eine spannende Diskussionrunde zu Themen, die auf den Nägeln brennen:

  • Was sind die entscheidenden, radikalen Veränderungen für professionelle Bildungsangebote im Rahmen der Digitalisierung?
  • Wie schaffen wir den Kulturwandel hin zu mehr (digitaler) Kollaboration?
  • Wie kann Weiterbildung in Zukunft Wertschöpfung schaffen, wenn alles Wissen jederzeit und überall kostenlos verfügbar sein soll?
  • Welche Funktionen und Aufgaben haben in Zukunft “Learning Professionals”, die wir heute als LehrerInnen und DozentInnen kennen? Wie gestalten die erfolgreiche Lernprozesse?
  • Wie organisiere ich die Zusammenarbeit in den Bereichen “Wissen teilen und Wissen dokumentieren?” Wie kann ich profitieren von den Erfahrungen meiner KollegInnen?
  • Auf was muss ich achten, wenn ich mir eine eigene “Digital Landscape” und ein Netzwerk anlege, um effektiv vom Netz zu profitieren?
  • Wie organisiere und positioniere ich mich und meine Tasks erfolgreich im Netz? Welche grundsätzlichen Dinge gilt es da zu berücksichtigen?

Ein großes Dankeschön an Anja C. Wagner von frolleinflow, Hendrik Epe von Ideequadrat, Jean-Philippe Hagmann von innpunk und Christoph Laib von VIOS.


Gelungenes Experiment: Tag der Informatik an der PH Steiermark.

Statt von Luzern nach Graz zu reisen für eine Keynote von 45 Minuten, haben wir etwas Neues probiert: Vier Metaphern zum Thema Digitalisierung als Input mit anschließender Diskussion - und das Ganze als Online-Konferenz.

Womöglich ist auch dieses Format nur ein Zwischenschritt zu ganz neuen Formen von Weiterbildung. Warum in Zukunft noch Keynote an Keynote reihen und Menschen in großen Sälen zu Diskussionen einladen? Warum nicht die unendlichen Möglichkeiten des Netzes nutzen, und Weiterbildung digital professionalisieren?

Auch darum ging es beim Input und in der anschließenden Diskussion.


Interview mit einem Informatiker über Bildung der Zukunft

Absolut sehenswert: Ein Digital Native räumt im Interview mit Vorurteilen über seine Generation auf. Stattdessen zeichnet er ein sehr klares Bild davon, welche Schule und welche Lehrer es braucht, damit junge Menschen sich überhaupt auf Arbeit und Leben im 21. Jahrhundert vorbereiten können.


Bildung, die schmeckt – neue Trends und attraktive Formen

Die plusbildung Tagung in Morschach bot den Teilnehmenden einen einführenden Einblick in die schier unbegrenzten Möglichkeiten für Zusammenarbeit, Vernetzung und Lernen in Zeiten der Digitalisierung – eine Entwicklung, die fasziniert, herausfordert, aber auch überfordert und polarisiert.

 

Eine Wahrnehmung stand am Anfang: Die Bildungswelt befindet sich stark im Umbruch und kreiert neue Trends und digitale Formen der Bildung. Was damit aber genau verbunden ist, und welche Perspektiven sich daraus für die eigene Bildungsarbeit ergeben – mit diesen Fragen setzte sich die Tagung vertiefter auseinander.

 

Die Einführung durch den Fachreferenten Christoph Schmitt machte schnell einmal klar, dass es beim Thema neue Formen von Bildung bzw. Digitalisierung nicht einfach um die Anwendung dieses neuen Sozialen Mediums oder jenes zusätzlichen elektronischen Tools geht, sondern dass mit der Digitalisierung ein gravierender kultureller Wandel verbunden ist. Auf den Punkt bringen lässt sich diese Veränderung vielleicht im Ausdruck „Netzwerkkultur“.

 

Demnach wird man als Anbieter einer Dienstleistung oder eines Bildungsangebots künftig ungleich stärker als bislang gefordert sein, in Kooperationen zu denken und sich mit anderen Partnern analog oder digital zu vernetzen. Bezogen auf Bildungsangebote zeichnet sich dabei ab, dass die digitale Kultur sich weg entwickelt von geplanten, gesteuerten, klar nachvollziehbaren und strukturierten Angeboten, hin zu gleichberechtigten, kooperativen, mitgestalteten, individuell-offenen Angeboten des vernetzten Lernens. In der Konsequenz sind für Bildungsanbieter damit längerfristige Herausforderungen des Umdenkens und der kulturellen Veränderung verbunden, welche sich nicht von einem Tag auf den anderen bewerkstelligen lassen.

 

Die Tagung zeigte aber mögliche erste, gangbare Schritte in die digitale Welt auf: etwa durch den Aufbau einer E-Plattform oder eines WiKi, durch einen Blog oder Podcast, mit einigen Tipps zu Tools, mit denen sich verstärkt online arbeiten und mit Gleichgesinnten vernetzen lässt – oder gar mit dem Versuch, einen Online-Bildungskurs (MOOC) zu skizzieren.

Wie weit man sich in die digitale Welt hineingeben und vertiefen möchte, bleibt aber auch in Zeiten der Digitalisierung stets der Abwägung und Entscheidung jedes einzelnen anheimgestellt.

 

(Aus dem Newsletter von plusbildung)


Mit der Liechtenstein Academy & der LGT unterwegs nach Digitalien


Aus den Fesseln des Bildungssystems ausbrechen. Eine Doku über Bildung der Zukunft.

Warum engagieren sich junge Menschen zwischen 14 und Mitte Zwanzig für die „Befreiung der Bildung“? Weil sie realisiert haben, dass wir nicht damit weitermachen können den Planeten zu verbrauchen - und weil sie eine klare Vision haben - und (deshalb) jede Menge Kraft. Der Verein „Demokratische Stimme der Jugend“ ist eine Initiative, die im November 2017 von sich reden gemacht hat mit einer eindrücklichen Demo in Stuttgart: Der Bildungsgang. Umrahmt von visionären Projekten auf der Straße und auf der Bühne, von Vorträgen und Impulsen. Ich hatte das Glück, mit Jola, Gina und Simon vom Vorstand des Vereins ein Gespräch zu führen. Während ihrer intensiven Strategie-Klausur Ende Dezember haben sie sich Zeit genommen für meine Fragen und für meine Neugier. Herausgekommen ist eine faszinierende, 30-minütige Doku über visionäre Praxis und strategische Professionalität. Hier geht's zum Video.


Erfolgreicher Einsatz Digitaler Technik in der Hochschulbildung

Der Zusammenschnitt einer Seminarsitzung an der THM in Gießen im Rahmen des 

MEDIAN_HE (M.A.). Statt Keynote oder Referat gestalten wir eine intensive Seminarsitzung über große räumliche Distanzen und Landesgrenzen hinweg. Wir ermöglichen das  fachliche Gespräch durch produktives Fragen Stellen und kommen gemeinsam in der Sache weiter. Wir fokussieren. Alles online. Keine Reisekosten, den ökologischen Fussabdruck klein gehalten. Daran kann ich Immer wieder anknüpfen, es von Neuem anhören, ansehen. Wissen & Erfahrungen anders teilen.


Christoph Schmitt ist eine der TOP VOICES von LinkedIn 2017

2017 war ein "steiles Jahr" für linkedIn und seine aktiven Mitglieder. Besonders wertvoll finde ich, dass linkedIn durch ein professionelles Auswahlverfahren sichtbar machen kann, wo sich aus redaktioneller Sicht Qualität widerspiegelt: Nutzen für's Netzwerk und nicht ausschließlich "Marketing-Sprech", sondern streitbare Thesen. Umso mehr freue ich mich, dass ich einer der 25 bin. Hier geht's zum Artikel.


Das Leben ist nicht binär. Es spielt auf der „Sliding Scale“ zwischen 0 und 1.

Daniel Marbach ist Remote Worker aus Kriens bei Luzern und arbeitet für eine „zerstreute Firma“. In einem genialen Gespräch mit ihm erfahre ich, wie die neue Arbeitskultur in der digitalisierten Welt konkret aussieht, welche Fähigkeiten da entscheidend sind, und wie ich diese Welt erfolgreich mitgestalten kann.Für mich als Bildungsdesigner macht Daniel klar: Es reicht definitiv nicht mehr, in Schule und Ausbildung Wissen zu konsumieren. Eine der wichtigsten Kompetenzen besteht darin, sich die benötigen Informationen konsequent selber zu beschaffen. Deshalb muss, so Daniel, das Lernen viel organischer werden. Lehrende werden zu Co-Lernern.


Auf dem IBM Watson Summit in Luzern: Digitalisierung für Nachzügler

Am 16. November fand im KKL Luzern der Watson Summit 2017 von IBM Switzerland statt. Im Zentrum stand die "Künstliche Intelligenz" und ihre Anwendungsbereiche.  Im Gespräch mit Gunnar Sohn geht es um die Hintergründe und Chancen einer digitalen Netzwerk-Ökonomie und um die wichtige Frage, wie ich überhaupt den Einstieg finde in die digitale Revolution. Nicht nur als Nachzügler. Das Interview finden Sie hier.


Führung unter den Vorzeichen der Digitalisierung - und jenseits der Buzzwords

Engagierte Menschen bilden sich im MBA an der Hochschule Luzern weiter. Es geht um Führungskompetenz. Konkreter: Um die Frage, wie sich Führung verändert im Kontext der Digitalisierung. Franz Röösli von der ZHAW, Christof Arn von der HSLU und ich haben einen Lern-Tag daraus gemacht. Mit Informationen, Diskurs, Auseinandersetzungen, Reibungen, guten Ergebnissen, denn: Lernen findet nur dort statt, wo Widerstand spürbar wird - und Verunsicherung. Erst recht in einem so komplexen und radikalen Umfeld wie dem der Digitalisierung.


SWOT-Analyse in der Berufsplanung mit Metaplan©: Ein sehr wirksamer Ansatz

Im Rahmen der Coaching-Ausbildung an der KV Berufs-Akademie in Luzern haben die Studierenden das Modell der SWOT-Analyse kennen gelernt. Es ging um den Aufbau einer selbstständigen beruflichen Existenz als Coach und Supervisorin: Welche Stärken und Schwächen, welche Chancen und Risiken gilt es zu identifizieren?


Wie umgehen mit Werte-Themen in der Beratung von Menschen und Organisationen?

Im CAS I "Grundlagen der Beratung" bei der aeB in Zürich habe ich einen Seminartag gestaltet zum Thema "Werte in der Beratung". Ein Thema, das nicht kalt lässt: Wohin mit meinen eigenen Werten? Wie umgehen mit denen von KlientInnen? Was ist überhaupt eine "wertvolle Beratung"?


Der "intrinsic campus" hat ein großes Ziel: Eine neue Haltung zum Lernen in allen Bereichen der Gesellschaft. Mit einem Barcamp fiel jetzt der Startschuss.

Christian Müller und Daniel Straub sind das Kernteam des "Institut Zukunft". Die beiden haben vor einiger Zeit in der Schweiz die Volksinitiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen lanciert. Jetzt gehen sie das nächste große Projekt an. Intrinsic Campus. Ihr Anliegen hat große Relevanz und Aktualität. Es geht um die Erneuerung der schulischen Bildung und des Lernens in der Gesellschaft. 

Am 30. September haben sich rund 40 engagierte Frauen und Männer im Kulturpark Zürich zu einem Barcamp getroffen. Das Camp bildete den Startschuss für eine Bewegung, die nicht weniger erreichen will als einen Aufbruch in eine neue Form von Schule und Lernen. Die Bilder in dieser Galerie geben einen lebendigen Eindruck in das Barcamp, das ich vorbereitet und durchgeführt habe. Auf Twitter finden Sie das Barcamp unter #incabamp. Den Blog des Intrinsic Campus finden Sie hier


Was hat die Nutzung Digitaler Medien mit Gesundheit zu tun? Lässt sich das überhaupt quantifizieren? Überlegungen und Antworten dazu in meinem Blog-Beitrag bei praevention.com


Sommerinterview: Bildung im digitalen Zeitalter

Das Bonner Sommerinterview bei Gunnar Sohn: Wie die Digitalisierung unser Bildungssystem abschafft und wie mögliche Alternativen aussehen. In diesem wirklich spannenden Gespräch wird klar, warum das bestehende Bildungssystem den Anforderungen der digitalen Lebens- und Arbeitswelt in keiner Weise gerecht wird. Wir diskutieren die Gründe und gehen auf die Fragen der ZuschauerInnen ein. Auch die Alternativen kommen nicht zu kurz. Klick hier.


Ich sehe was, was du nicht siehst: Intervision als Weiterbildung

Ich arbeite heute in der Coaching-Ausbildung an der KV Luzern Bildungsakademie mit dem brandneuen Tool meines  Kollegen und TZI-Begleiters Roman Ambühl: www.intervisionskarten.ch

 

Ein wunderbar intuitives und zugleich strukturiertes, sehr kreatives und hilfreiches Instrument, um sowohl Intervisionsprozesse als auch solche in Coaching und Supervision zu gestalten.

 

Ein großes Dankeschön an das erfahrene und umsichtige Team, das uns hier seine wertvollen Berufserfahrungen weiter gibt.


Das Autorengespräch mit Gunnar Sohn zur Ethik-Blindheit des klassischen Bildungssystems

Was könnte helfen? Christoph Schmitt bringt einen radikalen Schritt ins Gespräch: Er fordert den Abschied vom klassischen Bildungssystem. Wir selber müssten verstehen, dass wir zur Vermittlung von Kompetenz & Wissen keine Schulen, keine Unterrichtsstunden, keine Fächer, keine Noten und keine Lehrpläne mehr brauchen. Dieser Kulturwandel lässt sich nicht verordnen und dürfte in der Kultusminister-Konferenz schwer vermittelbar sein. In einem verfilzten System werde es da keine Umkehr geben. Schmitt erkennt aber immer mehr Initiativen, die die Bildung aus dem Bildungssystem befreit.  So steigt u.U. der Außendruck auf die Bildungspolitiker und die Spielräume erhöhen sich, um sich von der Zeigestock-Pädagogik zu lösen.

Die klassische Lehre in Schule und Hochschule bedeutet für Lernende vor allem eines: bewertet zu werden. Vom Scheitel bis zur Sohle. Merkwürdigerweise entzieht sich diese Bewertungsinflation selbst einer Bewertung. Am Ende kommen Lern-Automaten heraus, die nur wenig in Frage stellen oder gar ändern. Wie kommt man aus dieser Endlosschleife des Imitationslernens heraus? Fragen an Christoph Schmitt, Autor des Buches "Die Moral ist tot. Es lebe die Ethik".



Lehren und Lernen nah am Menschen - oder sind wir schon digital?

Der diesjährige Tag der Persönlichkeitsbildung an der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) stand unter dem Motto: "Lehren und Lernen nah am Menschen - oder sind wir schon digital?" Dass "Digitalisierung" unsere Kultur radikal auf den Kopf stellt und damit auch die Bildung, war mein Thema. Da war eine tolle Dynamik spürbar, aber auch Verunsicherung. Neugier - und mehrheitlich Faszination, wie die Teilnehmenden in meinem Workshop dokumentierten. Eine Doku über die ganze Tagung gibt es hier.


Coworking & Makerspace vom Feinsten: Das Netzwerk Neubad in Luzern

Im Rahmen des MOOC Leuchtfeuer 4.0, an dem ich teilnehme, indem ich ihn mit gestalte, konnte ich Dominic Chenaux vom Netzwerk Neubad in Luzern interviewen. Er stellt die Initiative vor und gibt faszinierende Einblicke in das Phänomen der Kreativwirtschaft.

Das Neubad Luzern ist ein sehr lebendiges und erfolgreiches Beispiel dafür, was hinter dem Buzzword "Arbeit 4.0" steckt. Mehr Infos dazu gibt es auch in meiner Kolumne "Kreativwirtschaft: Was ist das wirklich?"


Agile Didaktik als  Partnerin einer digitalen Hochschullehre. Ein Gespräch.


Leuchtfeuer 4.0: Ein MOOC zur Arbeit der Zukunft und wo sie sich entfalten wird

Unser MOOC Leuchtfeuer 4.0 geht in die dritte Runde. In zahlreichen faszinierenden Videos stellen wir das Phänomen der Makerspaces und der Coworking-Spaces vor - in den Foren diskutieren wir Fragen zu Machbarkeit, Übergängen, zu Chancen und Risiken. Spürbar wird in allem die Aufbruchstimmung. 


Wie neureicher Vulgär-Kapitalismus die Netzökonomie beherrscht. Ein Diskurs im Netz.

Live übertragen am 24.03.2017

Welchen Wertekanon streben wir in der Digitalisierung an? In der Wirtschaft geht es immer um Wertentscheidungen. Jeder ökonomische Formelkonstrukteur ist gefordert, seine Weltsicht zu erklären. Das gilt auch für jene, die auf Bühnen über die Notwendigkeit der Digitalisierung schwätzen, aber sich in Wirklichkeit hinter Begriffskaskaden verstecken. Die Keynote-Dauerredner sprechen von Digitaler Transformation, Digitalem Darwinismus (sozusagen die Donald Trump-Variante des Business-Darwinismus), Disruption oder Innovation, erläutern aber nicht, welche Programmatik dahinter steckt. Darüber haben wir in einer netzökonomischen Käsekuchen-Runde debattiert. 




Online Seminar über die Zukunft der beruflichen Ausbildung

Bildung 4.0 wird ohne Unterricht auskommen. Klassische Formate der Wissensvermittlung werden hinfällig. Dann setzt sich niemand mehr mit anderen in einen Raum, um einem Experten zu lauschen, weil es effizientere Wege des Lernens gibt. Nur wer über digital literacies verfügt, findet den Anschluss an die agilen Netzwerke. Lernende organisieren ihr Lernen selbstständig als Personal Learning Environment (PLE).

Zu den größten Herausforderungen für aus- und weiterbildende Organisationen zählt die Tatsache, dass bereits heute immer mehr Firmen ihre Weiterbildungsaktivitäten als „social workplace learning“ durchführen: netzwerkgestützt, inhouse und eng an den Arbeitsprozessen entlang.

 

In meinem Online-Seminar ("Webinar") haben wir uns mit diesen Herausforderungen konfrontiert - und sie diskutiert:


Hangout-Session auf der NEO16x

Auf der diesjährigen NextEconomyOpen haben wir vom  Team flowCampus eine hochkarätige Diskussion organisiert zum Thema "Arbeit & Bildung 4.0: Sunrise oder Sunset? Alles eine Frage der Perspektive?".  Unser Thema waren zukunftsfähige Formen der Ausbildung im Handwerk und in kleinen KMU-Betrieben.

 

Es war ein hochkarätiges, sachliches und multiperspektivisches Gespräch mit einem klaren Resümee: Die Tage der klassischen Bildungssysteme sind effektiv gezählt. Bildung wird sich entschulen, weil sich bildungshungrige Menschen ihre eigenen Netzwerke schaffen. Die Digitale Transformation erfordert das nicht einfach, sie ermöglicht es auf vielfältige, niederschwellige und faszinierende Weise.Einblicke in die NEO16x und ins gesamte Programm finden Sie hier


In Bern wurde das THES eröffnet

Am 18. November hat im Effinger in Bern das THES eröffnet:  Eine Tankstelle, eine Denkerei, ein Ideenbüro für Erwachsene, eine Mutmacherei und Helferei, in der Offenheit, Neugier und Empathie das Miteinander prägen. Eine Drehscheibe mit Sogwirkung und Ausstrahlungskraft, wo Leute sich treffen, die Bildung neu denken und entsprechend handeln. In einer Atmosphäre des Aufbruchs, der Verbindlichkeit und der Professionalität. Ehrenamtliches Engagement von Allerfeinsten! Der THES ist ein Zusammenschluss von ideenbuero.ch und eduWandel. Wer diese Initiative unterstützen möchte, kann sich

hier am crowdfunding beteiligen.


Organisation & Kultur: Womit wir in der Beratung rechnen dürfen.

In der Ausbildung zum Coach/Supervisor bso an der HKV Aarau haben wir uns jüngst mit dem Phänomen der Organisationskultur auseinander gesetzt. Die rasanten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Digitalen Transformation stellen traditionelle Auffassungen von Organisationskultur auf den Prüfstand. Ziel des Seminars war es, die eigene Sensibilität für das Wirken kultureller Kräfte im Rahmen beratender Interventionen zu stärken, dieses Wirken zu realisieren, es zu benennen und im Sinne des Kunden nutzbar zu machen. 


Die HKS Bern startet mit einem hoch motivierten Team von Studierenden zu ihrem ersten Lehrgang für systemisches Coaching, soziale Beratung und  Organisationsberatung(bso/SGfB). Ausbildungspartner ist Praxis-Brücke in Rheinfelden.


Immer mehr Führungskräfte bilden sich weiter in Coaching und sozialer Beratung. So auch an der KV Bildungsakademie in Luzern.

Die Arbeitswelten verändern sich rasch und immer radikaler.  Strukturelle Veränderungen erfordern Flexibilität und individuelles Entscheiden. Deshalb rufen HR, Geschäftsführung und Ausbilder nach neuen Kompetenzen in der Führung von Mitarbeitenden und von Teams. Unser Lehrgang vermittelt diese Kompetenzen lustvoll und nachhaltig.


Erste Schritte in der Ausbildung zum Coach & Supervisor (bso/SGfB): Wodurch profitiert die Klientin ganz besonders von mir als Beraterin? Offenbar hat das "Beobachten des Beobachters" ein ganze Menge damit zu tun.


Wie entsteht Berater-Kompetenz? Ein Intensiv-Workshop im Diplomlehrgang (bso) an der HKV Aarau in Kooperation mit Praxis-Brücke Rheinfelden.


Wie kommt Wirksamkeit in die Bildung? 19. SOL-live Treffen an der PH Zürich


Startschuss zum zweiten Durchgang innerhalb eines Jahres (2016) in Chur und Sargans: Ausbildung zum Coach_Supervisor bso/SGfB an der ibw.


Metaplan-Moderation kennen lernen in der Coaching Ausbildung (bso) an der HKV Aarau. Metaplan befähigt unter anderem zur Beratung im Kontext von Unvereinbarkeiten.


Kompetenzorientierte Ausbildung zum Coach & Supervisor in Organistionskontexten an der KV Bildungsakademie Luzern

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