Projekte

Ich freue mich sehr, am 21. September beim TEDx Luzern als Speaker dabei zu sein und die Dringlichkeit eines neuen Lern- und Bildungsparadigmas zu adressieren.



Keynote beim Berufsbildungsverband der Versicherungswirtschaft der Schweiz

Change geht nicht, wenn wir die Angst der Mitarbeitenden ignorieren. Wir unterstützen sie beim Loslassen, damit sie Kraft haben für den Neuanfang. Beginnend auf den Führungsetagen. Eine tolle Performance! Mich hat darüber hinaus und vor allem die hoch professionelle Planung, Organisation und Betreuung durch Selina Haefelin und ihr Team beeindruckt. So viele wertvolle Angebote an einem einzigen Tag - das musst du echt suchen.


ÖAMTC goes Learnathon

Herwig Kummer hat im Juni mit seinem Team beim ÖAMTC in Wien den ersten "Learnathon" veranstaltet. Ein Angebot für alle Mitarbeitenden zu zentralen Themen der Zusammenarbeit: Meeting-Kultur, Feedback, Diversität und vieles mehr.

Mein Angebot war die Arbeit mit der Feedback-Kultur im Alltag. Wir haben die Knacknüsse thematisiert, wie wir einen Weg finden, heikle Situationen direkt anzusprechen und zu lösen. Anschließend standen drei Schauspieler zur Verfügung, die die Situationen im ganzen Haus - quasi an Ort und Stelle - inszeniert haben. Der Aha-Effekt war enorm.

Erkenntnisgewinn: Am wirkungsvollsten sind das direkte Ansprechen, eine gute Portion Humor, und die Wertschätzung meines Gegenübers beim Umgang mit Störungen im Alltag.



Barcamp #initiate19 im Tram-Museum Zürich

Was könnte für Lernende erfüllender sein als die volle Kontrolle über die Themen und das Lernen zu übernehmen? Selber die Agenda  erstellen, sich selbst organisieren, sich zu ausgewählten Themen zusammensetzen, das geballte Wissen austauschen und neues Wissen gemeinsam entwickeln - ohne die Anleitung eines Lehrers, ohne jegliche Didaktik oder Disziplin.

Das Barcamp #Initiate19 war so ein Ereignis. 70 Menschen trafen sich unter dem Stichwort "partizipative Lern- und Arbeitsformen". Was uns alle eint: Wir realisieren einen enormen Lernbedarf in Unternehmen und Organisationen.

 

In weniger als einer Stunde stand die Agenda für den Tag: Von theoretischen Diskursen über Emotionen im Unterricht oder über psychologische Sicherheit in Lernkontexten, bis zu Erfahrungsberichten aus innovativen Learning Communities. Es ging um Twitter als Lernwerkzeug, um die Befreiung aus Strukturen als Methode der sozialen Zusammenarbeit oder um "Working Out Loud" als Methode zum Aufbau von Netzwerkfähigkeit.

 

Mein Co-Host Martin Geisenhainer meldet zurück: "Ich kann dir sagen, dass ich selten so glücklich und zufrieden war nach einer Veranstaltung, bei der es darum ging, Wissen zu lernen und zu teilen. Und in jeder Hinsicht konnte ich selbst nur davon profitieren. Und das, ohne den Tag vorher akribisch planen und strukturieren zu müssen."

 

Martin Geisenhainers Blog finden Sie hier.

Mehr Impressionen zum barcamp hier.


Komplexität & Digitale Transformation: Wie stemmen wir das? Ein Block-Seminar

 

Wie bereiten wir uns, unsere Mitarbeitenden und die betrieblichen Abläufe auf die komplexen Herausforderungen der Digitalen Arbeits- und Businesswelt vor? Wie befähigen wir uns als Menschen und als Organisation? Wie bleiben oder werden wir entscheidungsfähig angesichts der Menge und Komplexität der Daten und Informationen? Das waren die Themen bei meinem Workshop für die Teilnehmer’innen im CAS „Strategisches Projektmanagement im Bauwesen“ an der Hochschule Luzern.

 

Hier geht's zum Bericht.


Digitalisierung als Challenge für Hochschulen: Ein Seminar.


Bildung und Arbeit 4.0 - zwei geniale Projekte aus Bern

Das Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung in Bern (bwd) hat an seiner Jahrestagung die Lust an der Digitalisierung zum Thema gemacht. Bei meinem Input ging es um die Frage, wie wir uns als Lehrende in der Digitalen Lern- und Arbeitswelt organisieren: Wie arbeiten wir in Zukunft mit anderen zusammen, und wie unterstütze ich digitale Lernprozesse von Berufsschullernenden?

 

Marco Jakob vom Coworking-Space Effinger, selbst Lehrer am bwd, und Patric Walthert von aprèsschool.ch liessen sich von mir interviewen zu der Frage, welche Berufs- und Arbeitswelten junge Menschen heute und morgen erwarten. Das Video gibt's hier.

 

 


Konferenz vs. Kollaboration

Maike Kueper fragt auf Twitter: „Was muss an Konferenzen und ähnlichen Veranstaltungen 2019 besser werden?“ Lösen digitale und kollaborative Formate die traditionellen Frontalmodelle ab? Wir haben uns in einer Online Session ausgetauscht über unsere Erfahrungen, über Ideen und Veranstaltungen, die wir als echte Alternativen erleben. Maike Kueper (https://twitter.com/MkKueper) war aus Köln zugeschaltet, Christine Locher (https://twitter.com/ChristineLocher) aus London und Christoph Schmitt (https://twitter.com/bildungsdesign) aus Luzern.



Ein Angebot zur Entwicklung Digitaler Kompetenz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Frage stellt sich momentan immer häufiger: Welche Kompetenz brauchen wir als Arbeitnehmer*innen, um die Digitale Transformation aktiv mitzugestalten? Was erwarten zukünftige Arbeitsmärkte an Fähigkeiten?

 

An der Hochschule Luzern habe ich zusammen mit einer Gruppe engagierter Kolleg*innen ein Konzept entwickelt, wie wir gemeinsam diese Kompetenzen entwickeln können.

 

Wir verstehen dieses Konzept als Angebot an alle Mitarbeitenden, um kreativ und nachhaltig an der eigenen "Employability" zu arbeiten - im Team.

 

Das Video können Sie hier anschauen - Weitere Infos erhalten Sie gerne hier.


Podcast mit Rona van der Zander: Welche Unterstützung braucht Lernen im Digital Age?


Wie finden Jugendliche erfolgreich einen Weg in die Digitale Zukunft?

Auf dem Jugend-Online-Kongress haben sich Frauen und Männer jeden Alters getroffen und folgende  Fragen thematisiert:

  • Wie finden Jugendliche erfolgreich einen Weg in die Digitale Zukunft? Nicht nur beruflich, sondern überhaupt: wie orientieren sie sich, wie finden sie sich zurecht im Leben?
  • Wie können sie das digitale dafür Netz nutzen?

Meinen Input können Sie HIER anklicken.


Weiterbildungskongress Adult & Professional Education

Eindrücke vom Weiterbildungskongress "Bildung 5.0 – Mensch im Zentrum" in Luzern.
Eindrücke vom Weiterbildungskongress "Bildung 5.0 – Mensch im Zentrum" in Luzern.

Wie sieht wirksame und nachhaltige berufliche Weiterbildung aus? Was hat das mit "Digitalisierung" zu tun? Eine Kursteilnehmerin erzählt davon im Interview.


Eine bunt gemischte Lerngruppe aus der Hochschule, aus der Versicherungsbranche, einem nationalen Verband und aus der Berufsbildung haben sich auf eine vierwöchige Expedition nach Digitalien eingelassen. Hier ein Feedback:

 

Mir hat der Kurs wichtige Hinweise geliefert um mich einzuschätzen wo ich stehe. Zudem ist mir klar geworden, dass ich mich in Zukunft viel mehr mit try & error und suchen und finden befassen werde. Diese Kompetenz sehe ich bei den jüngeren Teammitgliedern ausgeprägter.

Die gehen auf das Feld "Suche" wenn die etwas wissen wollen im Intranet und wir "Alten" gehen übers Menu!

 

Mir hat der Kurs sehr gefallen, weil er ganz anders war als erwartet und mir viele Muster der neuen Welt gezeigt hat, viel zum Nachdenken angeregt und hat mich auch auf meinem Weg bestärkt. Zudem habe ich einiges kapiert über Social Media und andere Tools und freue mich auf ihren Einsatz.

 Ich bin übrigens ganz stolz, mein Leben auch ohne einen einzigen ECTS-Punkt erfolgreich gestalten zu können. Ist auch meine Strategie, dies in meiner Biographie im Blog zu erwähnen. Aber eben der ist immer noch im Tun.

 

Vielen Dank dafür, dass Du die "neue" Welt in die Hochschule bringst !


Digitalisierung der Hochschullehre: Abwarten und Tee trinken oder andocken und loslegen? Ein zweitägiges Seminar der AGWW in Bad Nauheim

Zentrale Erkenntnis der Teilnehmenden nach zwei intensiven Seminartagen: Wir müssen bei der Kultur der Zusammenarbeit ansetzen: Digitale Technik nutzen, um in Netzwerken kollaborativ zu arbeiten. Der Wechsel im Mindset kommt wohl nur dadurch zu Stande, dass wir in kleinen Gruppen "einfach anfangen". Uns vernetzen, einladen, Ängste aufnehmen und integrieren.


Brownbag-Lunch bei dotpulse in Zürich


Ein beeindruckender Anlass im Friaul ...


Hochkarätig besetzte Online Session zum Thema "Arbeiten in Zeiten der Digitalen Transformation"

Im Rahmen eines Kurses mit dem Titel "Arbeiten im Digitalen Zeitalter" haben wir mit Adobe Connect eine Online Session organisiert mit vier tollen Gästen und engagierten Kursteilnehmenden, die hier nicht im Bild sind. Es war eine spannende Diskussionrunde zu Themen, die auf den Nägeln brennen:

  • Was sind die entscheidenden, radikalen Veränderungen für professionelle Bildungsangebote im Rahmen der Digitalisierung?
  • Wie schaffen wir den Kulturwandel hin zu mehr (digitaler) Kollaboration?
  • Wie kann Weiterbildung in Zukunft Wertschöpfung schaffen, wenn alles Wissen jederzeit und überall kostenlos verfügbar sein soll?
  • Welche Funktionen und Aufgaben haben in Zukunft “Learning Professionals”, die wir heute als LehrerInnen und DozentInnen kennen? Wie gestalten die erfolgreiche Lernprozesse?
  • Wie organisiere ich die Zusammenarbeit in den Bereichen “Wissen teilen und Wissen dokumentieren?” Wie kann ich profitieren von den Erfahrungen meiner KollegInnen?
  • Auf was muss ich achten, wenn ich mir eine eigene “Digital Landscape” und ein Netzwerk anlege, um effektiv vom Netz zu profitieren?
  • Wie organisiere und positioniere ich mich und meine Tasks erfolgreich im Netz? Welche grundsätzlichen Dinge gilt es da zu berücksichtigen?

Ein großes Dankeschön an Anja C. Wagner von frolleinflow, Hendrik Epe von Ideequadrat, Jean-Philippe Hagmann von innpunk und Christoph Laib von VIOS.


Gelungenes Experiment: Tag der Informatik an der PH Steiermark.

Statt von Luzern nach Graz zu reisen für eine Keynote von 45 Minuten, haben wir etwas Neues probiert: Vier Metaphern zum Thema Digitalisierung als Input mit anschließender Diskussion - und das Ganze als Online-Konferenz.

Womöglich ist auch dieses Format nur ein Zwischenschritt zu ganz neuen Formen von Weiterbildung. Warum in Zukunft noch Keynote an Keynote reihen und Menschen in großen Sälen zu Diskussionen einladen? Warum nicht die unendlichen Möglichkeiten des Netzes nutzen, und Weiterbildung digital professionalisieren?

Auch darum ging es beim Input und in der anschließenden Diskussion.


Interview mit einem Informatiker über Bildung der Zukunft

Absolut sehenswert: Ein Digital Native räumt im Interview mit Vorurteilen über seine Generation auf. Stattdessen zeichnet er ein sehr klares Bild davon, welche Schule und welche Lehrer es braucht, damit junge Menschen sich überhaupt auf Arbeit und Leben im 21. Jahrhundert vorbereiten können.


Bildung, die schmeckt – neue Trends und attraktive Formen

Die plusbildung Tagung in Morschach bot den Teilnehmenden einen einführenden Einblick in die schier unbegrenzten Möglichkeiten für Zusammenarbeit, Vernetzung und Lernen in Zeiten der Digitalisierung – eine Entwicklung, die fasziniert, herausfordert, aber auch überfordert und polarisiert.

 

Eine Wahrnehmung stand am Anfang: Die Bildungswelt befindet sich stark im Umbruch und kreiert neue Trends und digitale Formen der Bildung. Was damit aber genau verbunden ist, und welche Perspektiven sich daraus für die eigene Bildungsarbeit ergeben – mit diesen Fragen setzte sich die Tagung vertiefter auseinander.

 

Die Einführung durch den Fachreferenten Christoph Schmitt machte schnell einmal klar, dass es beim Thema neue Formen von Bildung bzw. Digitalisierung nicht einfach um die Anwendung dieses neuen Sozialen Mediums oder jenes zusätzlichen elektronischen Tools geht, sondern dass mit der Digitalisierung ein gravierender kultureller Wandel verbunden ist. Auf den Punkt bringen lässt sich diese Veränderung vielleicht im Ausdruck „Netzwerkkultur“.

 

Demnach wird man als Anbieter einer Dienstleistung oder eines Bildungsangebots künftig ungleich stärker als bislang gefordert sein, in Kooperationen zu denken und sich mit anderen Partnern analog oder digital zu vernetzen. Bezogen auf Bildungsangebote zeichnet sich dabei ab, dass die digitale Kultur sich weg entwickelt von geplanten, gesteuerten, klar nachvollziehbaren und strukturierten Angeboten, hin zu gleichberechtigten, kooperativen, mitgestalteten, individuell-offenen Angeboten des vernetzten Lernens. In der Konsequenz sind für Bildungsanbieter damit längerfristige Herausforderungen des Umdenkens und der kulturellen Veränderung verbunden, welche sich nicht von einem Tag auf den anderen bewerkstelligen lassen.

 

Die Tagung zeigte aber mögliche erste, gangbare Schritte in die digitale Welt auf: etwa durch den Aufbau einer E-Plattform oder eines WiKi, durch einen Blog oder Podcast, mit einigen Tipps zu Tools, mit denen sich verstärkt online arbeiten und mit Gleichgesinnten vernetzen lässt – oder gar mit dem Versuch, einen Online-Bildungskurs (MOOC) zu skizzieren.

Wie weit man sich in die digitale Welt hineingeben und vertiefen möchte, bleibt aber auch in Zeiten der Digitalisierung stets der Abwägung und Entscheidung jedes einzelnen anheimgestellt.

 

(Aus dem Newsletter von plusbildung)


Mit der Liechtenstein Academy & der LGT unterwegs nach Digitalien


Aus den Fesseln des Bildungssystems ausbrechen. Eine Doku über Bildung der Zukunft.

Warum engagieren sich junge Menschen zwischen 14 und Mitte Zwanzig für die „Befreiung der Bildung“? Weil sie realisiert haben, dass wir nicht damit weitermachen können den Planeten zu verbrauchen - und weil sie eine klare Vision haben - und (deshalb) jede Menge Kraft. Der Verein „Demokratische Stimme der Jugend“ ist eine Initiative, die im November 2017 von sich reden gemacht hat mit einer eindrücklichen Demo in Stuttgart: Der Bildungsgang. Umrahmt von visionären Projekten auf der Straße und auf der Bühne, von Vorträgen und Impulsen. Ich hatte das Glück, mit Jola, Gina und Simon vom Vorstand des Vereins ein Gespräch zu führen. Während ihrer intensiven Strategie-Klausur Ende Dezember haben sie sich Zeit genommen für meine Fragen und für meine Neugier. Herausgekommen ist eine faszinierende, 30-minütige Doku über visionäre Praxis und strategische Professionalität. Hier geht's zum Video.


Erfolgreicher Einsatz Digitaler Technik in der Hochschulbildung

Der Zusammenschnitt einer Seminarsitzung an der THM in Gießen im Rahmen des 

MEDIAN_HE (M.A.). Statt Keynote oder Referat gestalten wir eine intensive Seminarsitzung über große räumliche Distanzen und Landesgrenzen hinweg. Wir ermöglichen das  fachliche Gespräch durch produktives Fragen Stellen und kommen gemeinsam in der Sache weiter. Wir fokussieren. Alles online. Keine Reisekosten, den ökologischen Fussabdruck klein gehalten. Daran kann ich Immer wieder anknüpfen, es von Neuem anhören, ansehen. Wissen & Erfahrungen anders teilen.


Christoph Schmitt ist eine der TOP VOICES von LinkedIn 2017

2017 war ein "steiles Jahr" für linkedIn und seine aktiven Mitglieder. Besonders wertvoll finde ich, dass linkedIn durch ein professionelles Auswahlverfahren sichtbar machen kann, wo sich aus redaktioneller Sicht Qualität widerspiegelt: Nutzen für's Netzwerk und nicht ausschließlich "Marketing-Sprech", sondern streitbare Thesen. Umso mehr freue ich mich, dass ich einer der 25 bin. Hier geht's zum Artikel.


Auf dem IBM Watson Summit in Luzern: Digitalisierung für Nachzügler

Am 16. November fand im KKL Luzern der Watson Summit 2017 von IBM Switzerland statt. Im Zentrum stand die "Künstliche Intelligenz" und ihre Anwendungsbereiche.  Im Gespräch mit Gunnar Sohn geht es um die Hintergründe und Chancen einer digitalen Netzwerk-Ökonomie und um die wichtige Frage, wie ich überhaupt den Einstieg finde in die digitale Revolution. Nicht nur als Nachzügler. Das Interview finden Sie hier.


Führung unter den Vorzeichen der Digitalisierung - und jenseits der Buzzwords

Engagierte Menschen bilden sich im MBA an der Hochschule Luzern weiter. Es geht um Führungskompetenz. Konkreter: Um die Frage, wie sich Führung verändert im Kontext der Digitalisierung. Franz Röösli von der ZHAW, Christof Arn von der HSLU und ich haben einen Lern-Tag daraus gemacht. Mit Informationen, Diskurs, Auseinandersetzungen, Reibungen, guten Ergebnissen, denn: Lernen findet nur dort statt, wo Widerstand spürbar wird - und Verunsicherung. Erst recht in einem so komplexen und radikalen Umfeld wie dem der Digitalisierung.


Der "intrinsic campus" hat ein großes Ziel: Eine neue Haltung zum Lernen in allen Bereichen der Gesellschaft. Mit einem Barcamp fiel jetzt der Startschuss.

Christian Müller und Daniel Straub sind das Kernteam des "Institut Zukunft". Die beiden haben vor einiger Zeit in der Schweiz die Volksinitiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen lanciert. Jetzt gehen sie das nächste große Projekt an. Intrinsic Campus. Ihr Anliegen hat große Relevanz und Aktualität. Es geht um die Erneuerung der schulischen Bildung und des Lernens in der Gesellschaft. 

Am 30. September haben sich rund 40 engagierte Frauen und Männer im Kulturpark Zürich zu einem Barcamp getroffen. Das Camp bildete den Startschuss für eine Bewegung, die nicht weniger erreichen will als einen Aufbruch in eine neue Form von Schule und Lernen. Die Bilder in dieser Galerie geben einen lebendigen Eindruck in das Barcamp, das ich vorbereitet und durchgeführt habe. Auf Twitter finden Sie das Barcamp unter #incabamp. Den Blog des Intrinsic Campus finden Sie hier


Was hat die Nutzung Digitaler Medien mit Gesundheit zu tun? Lässt sich das überhaupt quantifizieren? Überlegungen und Antworten dazu in meinem Blog-Beitrag bei praevention.com


Sommerinterview: Bildung im digitalen Zeitalter

Das Bonner Sommerinterview bei Gunnar Sohn: Wie die Digitalisierung unser Bildungssystem abschafft und wie mögliche Alternativen aussehen. In diesem wirklich spannenden Gespräch wird klar, warum das bestehende Bildungssystem den Anforderungen der digitalen Lebens- und Arbeitswelt in keiner Weise gerecht wird. Wir diskutieren die Gründe und gehen auf die Fragen der ZuschauerInnen ein. Auch die Alternativen kommen nicht zu kurz. Klick hier.


Das Autorengespräch mit Gunnar Sohn zur Ethik-Blindheit des klassischen Bildungssystems

Was könnte helfen? Christoph Schmitt bringt einen radikalen Schritt ins Gespräch: Er fordert den Abschied vom klassischen Bildungssystem. Wir selber müssten verstehen, dass wir zur Vermittlung von Kompetenz & Wissen keine Schulen, keine Unterrichtsstunden, keine Fächer, keine Noten und keine Lehrpläne mehr brauchen. Dieser Kulturwandel lässt sich nicht verordnen und dürfte in der Kultusminister-Konferenz schwer vermittelbar sein. In einem verfilzten System werde es da keine Umkehr geben. Schmitt erkennt aber immer mehr Initiativen, die die Bildung aus dem Bildungssystem befreit.  So steigt u.U. der Außendruck auf die Bildungspolitiker und die Spielräume erhöhen sich, um sich von der Zeigestock-Pädagogik zu lösen.

Die klassische Lehre in Schule und Hochschule bedeutet für Lernende vor allem eines: bewertet zu werden. Vom Scheitel bis zur Sohle. Merkwürdigerweise entzieht sich diese Bewertungsinflation selbst einer Bewertung. Am Ende kommen Lern-Automaten heraus, die nur wenig in Frage stellen oder gar ändern. Wie kommt man aus dieser Endlosschleife des Imitationslernens heraus? Fragen an Christoph Schmitt, Autor des Buches "Die Moral ist tot. Es lebe die Ethik".



Lehren und Lernen nah am Menschen - oder sind wir schon digital?

Der diesjährige Tag der Persönlichkeitsbildung an der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) stand unter dem Motto: "Lehren und Lernen nah am Menschen - oder sind wir schon digital?" Dass "Digitalisierung" unsere Kultur radikal auf den Kopf stellt und damit auch die Bildung, war mein Thema. Da war eine tolle Dynamik spürbar, aber auch Verunsicherung. Neugier - und mehrheitlich Faszination, wie die Teilnehmenden in meinem Workshop dokumentierten. Eine Doku über die ganze Tagung gibt es hier.


Leuchtfeuer 4.0: Ein MOOC zur Arbeit der Zukunft und wo sie sich entfalten wird

Unser MOOC Leuchtfeuer 4.0 geht in die dritte Runde. In zahlreichen faszinierenden Videos stellen wir das Phänomen der Makerspaces und der Coworking-Spaces vor - in den Foren diskutieren wir Fragen zu Machbarkeit, Übergängen, zu Chancen und Risiken. Spürbar wird in allem die Aufbruchstimmung. 



In Bern wurde das THES eröffnet

Am 18. November hat im Effinger in Bern das THES eröffnet:  Eine Tankstelle, eine Denkerei, ein Ideenbüro für Erwachsene, eine Mutmacherei und Helferei, in der Offenheit, Neugier und Empathie das Miteinander prägen. Eine Drehscheibe mit Sogwirkung und Ausstrahlungskraft, wo Leute sich treffen, die Bildung neu denken und entsprechend handeln. In einer Atmosphäre des Aufbruchs, der Verbindlichkeit und der Professionalität. Ehrenamtliches Engagement von Allerfeinsten! Der THES ist ein Zusammenschluss von ideenbuero.ch und eduWandel. Wer diese Initiative unterstützen möchte, kann sich

hier am crowdfunding beteiligen.


Organisation & Kultur: Womit wir in der Beratung rechnen dürfen.

In der Ausbildung zum Coach/Supervisor bso an der HKV Aarau haben wir uns jüngst mit dem Phänomen der Organisationskultur auseinander gesetzt. Die rasanten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Digitalen Transformation stellen traditionelle Auffassungen von Organisationskultur auf den Prüfstand. Ziel des Seminars war es, die eigene Sensibilität für das Wirken kultureller Kräfte im Rahmen beratender Interventionen zu stärken, dieses Wirken zu realisieren, es zu benennen und im Sinne des Kunden nutzbar zu machen. 

                                                             BILDUNGSDESIGN EMPFEHLEN

 

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