Die Moral ist tot. Es lebe die Ethik.

Der Bedarf an ethischer Kompetenz war nie so hoch wie heute. Aber die Generation Y ist moralisch privatisiert - weil Schule mit ethischer Bildung überfordert ist. Deshalb praktiziert sie über weite Strecken eine Zeigefinger-Pädagogik.

Es braucht eine nachhaltige Veränderung dessen, was in den Klassenzimmern vor sich geht. Schule muss sich neu erfinden, wenn sie junge Menschen befähigen will, Zukunft zu gestalten.

 

Aber der Ruf der Ethik ist angeschlagen: Sie sei kopflastig, zu „akademisch“ und wenig wirksam. Ein Glasperlenspiel. Deshalb muss ethische Bildung das Gegenteil beweisen: Sie muss lustvolle Befähigung sein, Gesellschaft aktiv mitzugestalten – in einer digitalisierten Welt. Sie muss junge Menschen entscheidungsfähig machen statt entscheidungsmüde.

 

Das neue Buch erscheint im Winter 2015/16

Ein Buch für Lehrende, die gerne alternativ arbeiten möchten. Sie finden hier Argumente, Ansätze und Wege. Sie werden motiviert, sich das zu holen, was sie brauchen um sich zu vernetzen.

 

Ein Buch für die Ausbildung zum Lehrerberuf. Eine konkrete Arbeitshilfe zur Bewusstseinsbildung. Eine Einladung zur Verwirklichung nachhaltiger ethischer Bildung.

 

Ein Buch für Menschen, die Bildung planen und durchführen. Sie finden in diesem Buch die gesuchten Alternativen zur Umsetzung ethischer Anliegen in konkrete Bildungsarbeit.


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